Das Passivhaus und seine Vorteile
Das Passivhaus ist eine Weiterentwicklung des Niedrigenergiehauses und wird überwiegend mit solarer Einstrahlung über die Fensterflächen, Körperwärme der Bewohner und der abgegebenen Wärme von elektrischen Geräten beheizt. Die Wärme wird im Passivhaus eben passiv zugeführt und nicht aktiv durch die Nutzung der üblichen Heizungsanlagen.
Hochwirksame Wärmedämmung und Luftdichtheit der Gebäudehülle sowie geeignete Fenster tragen dazu bei, dass das Passivhaus nur noch einen Restheizwärmebedarf von ≤15kWh pro Quadratmeter im Jahr benötigt. Dies entspricht einer Minderung der Heizungskosten um mindestens 85% im Vergleich zu traditionellen Gebäuden.
Erdwärmepumpen, Photovoltaik-Anlagen, Sonnenkollektoren oder der gute alte Kamin stellen den Restwärmebedarf sicher. Darüber hinaus tragen Regenwassernutzung und effiziente Elektrogeräte dazu bei, die Energiebilanz weiter zu optimieren.
Das Passivhaus der Marke passaneo aus Leipzig ist darüber hinaus auch vom Passivhaus Institut Darmstadt zertifiziert, aus ökologischen Holzbaustoffen und individuell einsetzbar. Lesen Sie mehr auf den folgenden Seiten oder besuchen Sie uns auf der Passivhaustagung in Dresden.
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