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passaneo ®

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DAFA Bau GmbH

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Das Passivhaus in Holzbauweise – Die Marke passaneo

Mit dem Passivhaus passaneo setzt die DAFA Bau GmbH aus Leipzig neue Standards bei der Umsetzung von Passivhäusern in Holzbauweise. Um den wirtschaftlichen und nachhaltig umweltgerechten Ansprüchen moderner Bauherren gerecht zu werden, kommen ausschließlich ökologische Bau- und Dämmstoffe bei Neubau und Sanierung zum Einsatz. Alle Baumaterialien  verfügen über einen äußerst geringen Primärenergiebedarf. Darüber hinaus überzeugt das System durch:

  • PH-Zertifikat des PHI Darmstadt
  • Voll ökologische Bau- und Dämmstoffe
  • Grundrissgestaltung nach Wunsch
  • Flexible Fassadengestaltung
  • Zulassung für bis zu fünf Vollgeschosse

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Damit gibt die DAFA Bau GmbH verwantwortungsbewußten Bauherren die Möglichkeit, nicht nur kosteneffizient zu bauen, sondern auch ihren persönlichen Klimabeitrag mit dem Holzrahmenbau passaneo zu leisten und sich nahezu unabhängig von steigenden Heizenergiekosten zu machen.

Das Passivhaus und seine Vorteile

Das Passivhaus ist eine Weiterentwicklung des Niedrigenergiehauses und wird überwiegend mit solarer Einstrahlung über die Fensterflächen, Körperwärme der Bewohner und der abgegebenen Wärme von elektrischen Geräten beheizt. Die Wärme wird im Passivhaus eben passiv zugeführt und nicht aktiv durch die Nutzung der üblichen Heizungsanlagen.

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Hochwirksame Wärmedämmung und Luftdichtheit der Gebäudehülle sowie geeignete Fenster tragen dazu bei, dass das Passivhaus nur noch einen Restheizwärmebedarf von ≤15kWh pro Quadratmeter im Jahr benötigt. Dies entspricht einer Minderung der Heizungskosten um mindestens 85% im Vergleich zu traditionellen Gebäuden.

Erdwärmepumpen, Photovoltaik-Anlagen, Sonnenkollektoren oder der gute alte Kamin stellen den Restwärmebedarf sicher. Darüber hinaus tragen Regenwassernutzung und effiziente Elektrogeräte dazu bei, die Energiebilanz weiter zu optimieren.

Das Passivhaus der Marke passaneo aus Leipzig ist darüber hinaus auch vom Passivhaus Institut Darmstadt zertifiziert, aus ökologischen Holzbaustoffen und individuell einsetzbar. Lesen Sie mehr auf den folgenden Seiten oder besuchen Sie uns.

Ziele

Minimierte Heizkosten

Im Fokus des Passivhauses passaneo steht – sowohl bei der Sanierung als auch beim Neubau – das Ziel, Heizenergie maximal zu vermeiden und damit ein umweltfreundliches und Unterhaltskosten sparendes Bauwerk zu schaffen. Dies wird beim Passivhaus durch Dämmung, die Nutzung solarer Einstrahlung über die Fenster, die Rückgewinnung von abgegebener Wärme (Abwärme) realisiert. Ergänzend werden Solarenergie, Erdwärme oder anderen effizienten Heizquellen eingesetzt.

Optimiertes Raumklima

Im winddichten, wärmegedämmten Passivhaus sorgt ein Lüftungssystem für kontinuierliche Frischluftzufuhr und die Abfuhr von Gerüchen bzw. Schadstoffen. Die perfekt gedämmten Außenwänden tragen dazu bei, dass keinerlei Zuglufterscheinungen oder kalt abstrahlende Wände auftreten. Somit werden konstante Raumtemperaturen und ein äußerst angenehmes und behagliches Raumklima erreicht.

Erhöhter Schallschutz

Dank spezieller Baumaterialien und Konstruktionen kann bei Fenstern des Passivhauses passaneo ein Schallschutz von 51 dB und bei einer Außenwand von 58 dB realisiert werden. Dies entspricht einem Wert, den Massivwände der gleichen Stärke kaum erreichen.

Verbesserter Brandschutz

Durch die intelligente Kombination verschiedener Baumaterialien erreicht die DAFA Bau GmbH mit dem Passivhaus passaneo Brandschutzwerte, die weit über den heute in Deutschland vorgeschriebenen Normkennziffern liegen.

Erhöhter Einbruchsschutz

Die Fenster übernehmen im Passivhaus eine Schlüsselrolle und müssen die unterschiedlichsten Anforderungen erfüllen. Bei passaneo setzt die DAFA in diesem Bereich High-Tech-Produkte ein, die neben Bestwerten in Wärme- und Schallschutz auch den Einbruchsschutz erheblich verbessern.

Ökologisch bewertete Materialien

Alle Baumaterialien, die beim Bau vom Passivhaus passaneo eingesetzt werden, sind voll ökologisch abbaubar, haben eine positive Energiebilanz und verzichten komplett auf umweltbelastende Schadstoffe.

Technische Grundlagen Passivhaus

Um das Prinzip der Nachhaltigkeit durchgängig gewährleisten zu können, werden in Passivhäusern der Marke passaneo sowohl Bau- und Dämmstoffe, als auch die gesamte Haustechnik darauf abgestimmt, Energieverbrauch und Umweltbelastungen während der gesamten Lebensdauer des Gebäudes so gering wie möglich zu halten:

  • Hochwirksame Dämmung
  • Effiziente Abluft-Wärmerückgewinnung
  • Voll ökologisch abbaubare Bau- und Dämmstoffe
  • Effiziente Nutzung vorhandener natürlicher Energiequellen

Technische Datenblätter Passivhaus

Das Passivhauskonzept PDF anzeigen
Sanierungen im Passivhaus-Energiestandard PDF anzeigen
Kindergarten im Passivhaus-Energiestandard PDF anzeigen
Die Passivhaus-Raumzelle PDF anzeigen
Das KfW40-Haus PDF anzeigen

Dämmung im Passivhaus passaneo®

Das Passivhaus passaneo® minimiert Wärmeverluste. Die Gebäudehülle besteht dabei aus wärmebrückenfreien, luftdichten und diffusionsoffenen Wandbauteilen aus Holz- und Dämmstoffen sowie hochenergieeffizienten Fenstern und Türen, vorzugsweise mit Kastenrahmen und Doppelflügeln.

Wärmebrücken

Um Wärmedämmung nach außen auf einem hohen Niveau garantieren zu können, müssen Wärmebrücken verhindert werden. Diese örtlich begrenzten Schwächungen des Wärmeschutzes, die vor allem in Außen- und Innenecken sowie nach außen stehenden Bauteilen vorkommen, werden durch die planerische Optimierung der passaneo®-Konstruktion im Passivhaus verhindert.

Luftdichtheit

Eine Grundvoraussetzung des Wärmeschutzes ist die luftdichte Gebäudehülle des Passivhauses. Weder Anschlüsse, noch Übergänge zwischen unterschiedlichen Werkstoffen oder Lüftungsrohren und Sanitäranschlüssen dürfen die Luftdichtheitsschicht durchdringen, um Wärmeverluste und Bauschäden durch Kondensatbildung zu vermeiden.

Fenster und Türen

Die Wandöffnungen spielen im Passivhaus-Konzept eine besondere Rolle. Neben der Belichtungs- und Lüftungsfunktion dienen die Öffnungsbauteile im Passivhaus auch der Wärmegewinnung. Hierzu wurden spezielle Konstruktionen geschaffen, die mittels einer Sommer- und einer Winterfunktion die konstruktive Besonderheit der Kasten-Doppelflügel ausnutzen und sommers für Wärmeabfuhr bzw. winters für Wärmegewinnung aus einstrahlender Sonnenenergie sorgen.

Lüftung im Passivhaus passaneo

Für kontinuierliche Frischluftzufuhr sorgt im Passivhaus passaneo ein ausgereiftes Lüftungssystem. Frische Luft wird über ein Filterelement angesaugt, so dass Staub, Schmutz und Pollen draußen bleiben und Büro- oder Wohnräumen stets angenehm reine Luft zugeführt wird. Aus den Feuchträumen (Schlafräume, Bad, Küche, WC, etc.) werden verbrauchte Luft und unangenehme Gerüche entzogen. Hierdurch entsteht im Gebäude eine Querlüftung zwischen be- und entlüfteten Räumen, ohne dass Zugluft spürbar wird. Dieser Prozess schafft eine bisher nicht gekannte Klimaqualität. Das manuelle Lüften durch Öffnen von Fenstern ist zwar auch weiterhin möglich, aber nicht mehr erforderlich.

Wärmerückgewinnung

Die entzogene Abluft dient wiederum der Wärmerückgewinnung. Die Abwärme von Personen und technischen Geräten sowie die Sonneneinstrahlung wird dazu über einen Wärmetauscher zurück gewonnen und der Frischluft wieder zugeführt.

Passivhaustaugliche Kastenfenster nach Naumann & Stahr

Die passivhaustauglichen Holz-Kastenfenster bestehen aus zwei einflügligen getrennten Blendrahmen, die durch ein Futter verbunden sind. Jeder Flügelrahmen enthält eine Zweischeiben-Isolierverglasung (Ug=1,24 W/(m2*K) und ist mit umlaufenden Falz- und Überschlagdichtungen versehen. Die Scheiben werden durch einen Thermix-Abstandshalter getrennt, der Scheibenzwischenraum ist mit dem Edelgas Argon gefüllt.

Die Gesamtkonstruktion erhöht die Wärme- und Schalldämmung sowie die Luftdichtheit im Vergleich zu den bisher bekannten Fenstertypen. Holz als Rahmen- und Flügelwerkstoff weist eine hohe Festigkeit und eine niedrige Wärmeleitfähigkeit auf. Der Einsatz des Thermix-Abstandshalters reduziert den Wärmebrücke­neffekt gegenüber Aluminium- Abstandhaltern um ca. 40 %, wodurch die Gefahr von Tauwasserbildung im Randbereich erheblich verringert wird. Ein entsprechend großer Glaseinstand reduziert den ohnehin geringen Wärmebrückeneffekt des Abstandshalters weiter.

Das zertifizierte Kastenfenster erreicht dank Vierfachverglasung einen U-Wert von 0,68 W(m²K).

Solarenergie im Passivhaus passaneo

Um die kostenlose Sonnenenergie in Anbetracht der kontinuierlich steigenden Energiekosten zusätzlich nutzen zu können, sieht passaneo verschiedene Anwendungsmöglichkeiten für Solaranlagen vor.

Zum einen trägt die Sonneneinstrahlung passiv dazu bei, das Gebäude über die speziellen passaneo Wärme-Gewinn-Fenster zu erwärmen und zum anderen werden dach- und/oder fassadenintegrierte Sonnenkollektor- und Photovoltaikflächen genutzt, um die Warmwasser- / Elektroversorgung sicher zu stellen bzw. zu unterstützen.

Da im Passivhaus nur ein Heizenergiebedarf von maximal 15 kWh/m² im Jahr gedeckt werden muss, liegt bei passaneo der Schwerpunkt auf Nutzung der Solarenergie zur Warmwasserbereitung.

Erdwärme im Passivhaus passaneo

Neben der Erwärmung der Frischluft durch die warme Abluft im Wärmetauscher kann die Zuluft auch mit einem Erdwärmetauscher vorgewärmt werden. Ein erdverlegtes Rohrsystem nimmt dabei die Wärme des umgebenden Erdreiches auf und gibt sie an die in den Rohren befindliche Luft ab.

Diese technisch einfache Methode ermöglicht die Vorwärmung von eisiger Winterluft auf mehr als 0° C. So strömt also die Luft nicht mit -10°C ins Gebäude, sondern z. B. bereits mit +5°C. Das verhindert eine mögliche Vereisung des Wärmetauschers und mindert die benötigte Nachheizenergie.

Auch eine Vorkühlung der heißen Sommerluft von z.B. 32°C auf angenehme 22°C ist möglich. So kann der sorgfältig installierte Erdwärmetauscher über Jahre hinweg die Luft kostenlos vorwärmen oder vorkühlen.

Restheizbedarf im Passivhaus passaneo

Der Restwärmebedarf von Passivhäusern beträgt laut Definition des Energiestandards weniger als 15 kWh/m² im Jahr.

Das führt dazu, dass Wohn- oder Büroflächen selbst an kältesten Wintertagen nur eine äußerst geringe Heizleistung benötigen, so dass auf eine traditionelle Primärheizquelle (Therme, Kessel) verzichtet werden kann.

Zur Bereitstellung des Restwärmebedarfs wird von Bauherren häufig das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden und ein offener Kamin eingebaut. Aber auch andere Quellen, wie Erdwärme, Solar oder effiziente Elektroheizungen sind als Unterstützungsheizungen üblich.

Fördermaßnahmen

Grund- und Sekundarschule St. Franziskus in Halle (Saale)

Aufgrund wachsender Schülerzahlen beschloss die Edith-Stein Schulstiftung des Bistums Magdeburg, die bereits bestehenden Gebäude um einen Neubau für die Grund- und Sekundarschulklassen zu erweitern. Im Sinne der Nachhaltigkeit entschied sie sich für einen Passivhaus-Plus-Standard. Für das Land Sachsen-Anhalt ist der Schulneubau in dieser Bauweise eine Innovation, der erste seiner Art im Bundesland.

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Passivhaus in Markkleeberg

Das Passivhaus der Familie Thome wurde 2010 fertiggestellt und bietet mit 300m² Wohnraum genügend Platz für insgesamt sieben Familienmitglieder.

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Passivhaus in Much

Das im Jahr 2008 errichtete Passivhaus der Familie Taschitzki in Much bei Köln wurde als klassisches Einfamilienhaus konzipiert und folgt dem Bausystem der Marke passaneo als eingeschossiges Wohnhaus mit hohem klimatischem Komfort.

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Passivhäuser Weißenfels

Zur Schließung einer innerstädtischen Baulücke baute die DAFA Bau GmbH sieben Stadthäuser im Passivhaus-Energiestandard in Weißenfels, Sachsen-Anhalt neu. Dabei wurden auch die strengen denkmalsrechtlichen und städtebaulichen Vorgaben der zuständigen Behörden konsequent erfüllt.

Der Baufortschritt wurde sorgfältig dokumentiert und bietet im Rahmen dieses Videos einen Einblick in die Bauweise des Passivhauses passaneo. Viel Spaß!

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Passivhaus Göpfersdorf

2006 / 2007 baute die DAFA Bau GmbH in Göpfersdorf ein Fachwerkhaus zum Passivhaus um. Dabei wurde nach einer Denkmalschutzvorgabe durch den Bauherrn selbst das alte Fachwerk-Obergeschoß abgetragen. Nachdem der Passivhausbau im Ober- und Dachgeschoss umgesetzt wurde, stellte der Bauherr die ursprüngliche Fachwerkoptik durch eine vorgeblendete Konstruktion wieder her.

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